Hanseaten Labskaus
Das pikate Fertiggericht nach Seemannsart!
Die Hamburger Spezialität mit Seefahrerromantik
Herzhaftes Rindfleisch mit Kartoffeln, roter Beete, Delikatessgurken – fein abgeschmeckt.
-ohne Fisch-
Von der Firma Friedrich Roose Wurstspezialitäten aus Zeven.
Mit 40% Rindfleisch, 160g! - Weit mehr als alle anderen Anbieter von Labskaus verarbeiten!
Die große 400g Dose reicht für 2 Personen.
Der Klassiker und eine Empfehlung von Hanseaten Select.
Serviert wird Labskaus meist garniert mit Rollmops, Spiegelei und Gewürzgurke:

Labskaus ist ein Fleischgericht, das in Norddeutschland, speziell in der Hansestadt Hamburg.
Das erstmals 1706 von dem englischen Autor Ned Ward erwähnte Gericht für Seefahrer und Matrosen entstand in der Zeit der Segelschifffahrt und bestand wohl ursprünglich vor allem aus Pökelfleisch. Da auf Segelschiffen für jeden Matrosen Pökelfleisch zur vorgeschriebenen Ration gehörte, aber die Seeleute durch die vom Skorbut schmerzenden Zähne oft keine feste Nahrung essen konnten, wurde die Portion klein gehackt und püriert.
In der deutschen Literatur ist es erstmals 1878 in einem seemännischen Wörterbuch erwähnt worden. Hier sind bereits Kartoffeln als Zusatz zum Salzfleisch enthalten.
Für die klassische Zubereitung wird gepökeltes Rindfleisch in etwas Wasser gekocht und mit eingelegten Roten Beten, Zwiebeln und Senf (nach manchen Rezepten noch durchwachsenem Speck) durch den Fleischwolf gedreht. Anschließend wird die Masse in Schweineschmalz gedünstet und mit dem Gurkenwasser oder der Kochbrühe durchgekocht. Zum Schluss werden gekochte und gestampfte Kartoffeln untergerührt. |