Kanonkop Cabernet Sauvignon Stellenbosch Südafrika 2006
Das berühmte Weingut liegt auf den Ausläufern des Simonsbergs in Stellenbosch in einer der besten Rotweingegenden des Landes. Die Sommertage sind lang, es gibt kühle Brisen von der See und der Boden ist exzellent: roter Granit mit einem hohen Lehmanteil, der das Wasser gut speichert. Etwa sieben Prozent der Reben stehen auf Schiefer, der zwar im Winter viel Wasser trägt, im Sommer aber schnell austrocknet und daher bewässert werden muß. Die Farm wurde von J.W. Sauer gegründet, 1980 kam Beyers Truter als Winzer nach Kanonkop, der auch für die Weine von Bouwland verantwortlich ist.
Das Kanonkop Estate liefert den besten Pinotage des Landes, eine Kreuzung aus Cinsault und Pinotage, die 1925 in Südafrika gezüchtet wurde. Bereits 1959 schnitt der Pinotage von Kanonkop auf der traditionellen Cape Wine Show besser ab als der Cabernet Sauvignon, was vielleicht auch durch das hohe Alter der Rebstöcke zu erklären ist.
Die Anbaufläche des Pinotage beträgt 50 Hektar trotzdem kann die Nachfrage nicht befriedigt werden. Die restlichen 50 Hektar verteilen sich auf 30% Cabernet Sauvignon, 15% Merlot und 5% Cabernet Franc. Vergoren wird in traditionellen offenen Tanks, die breit und flach. Dadurch ist die Fermentation der Maische kurz und sehr warm, wodurch die aufdringlichen Estertöne entfernt werden. Ausgebaut wird der Wein entweder in Stahltanks oder in neuen 225l Eichenfässern.
Der Name der Weinfarm stammt von einer Kanone, die auf einem Hügel stand, um einfahrende Schiffe zu begrüßen. Ein Modell dieser Kanone ziert heute die Einfahrt des Gutes.
Das berühmte Weingut liegt auf den Ausläufern des Simonsbergs in Stellenbosch in einer der besten Rotweingegenden des Landes. Die Sommertage sind lang, es gibt kühle Brisen von der See und der Boden ist exzellent: roter Granit mit einem hohen Lehmanteil, der das Wasser gut speichert. Etwa sieben Prozent der Reben stehen auf Schiefer, der zwar im Winter viel Wasser trägt, im Sommer aber schnell austrocknet und daher bewässert werden muß. Die Farm wurde von J.W. Sauer gegründet, 1980 kam Beyers Truter als Winzer nach Kanonkop, der auch für die Weine von Bouwland verantwortlich ist.
Das Kanonkop Estate liefert den besten Pinotage des Landes, eine Kreuzung aus Cinsault und Pinotage, die 1925 in Südafrika gezüchtet wurde. Bereits 1959 schnitt der Pinotage von Kanonkop auf der traditionellen Cape Wine Show besser ab als der Cabernet Sauvignon, was vielleicht auch durch das hohe Alter der Rebstöcke zu erklären ist.
Die Anbaufläche des Pinotage beträgt 50 Hektar trotzdem kann die Nachfrage nicht befriedigt werden. Die restlichen 50 Hektar verteilen sich auf 30% Cabernet Sauvignon, 15% Merlot und 5% Cabernet Franc. Vergoren wird in traditionellen offenen Tanks, die breit und flach. Dadurch ist die Fermentation der Maische kurz und sehr warm, wodurch die aufdringlichen Estertöne entfernt werden. Ausgebaut wird der Wein entweder in Stahltanks oder in neuen 225l Eichenfässern.
Der Name der Weinfarm stammt von einer Kanone, die auf einem Hügel stand, um einfahrende Schiffe zu begrüßen. Ein Modell dieser Kanone ziert heute die Einfahrt des Gutes.
Kanonkop Cabernet Sauvignon Stellenbosch Südafrika
South Africa has produced the world’s best winemaker for 2008. Abrie Beeslaar, winemaker at Kanonkop, the internationally known wine estate near Stellenbosch, was voted the International Winemaker of the Year at the International Wine and Spirits Competition (IWSC) in London.
And locally, Kanonkop was recently named South African Wine Producer of the Year.
It was the first wine-farm to receive the Château Pichon Langueville Comtesse de Lalande trophy for a third time.
Kanonkop Estate is a highly acclaimed Stellenbosch Estate, renowned for its red wines and has been described as South Africa’s equivalent of a ‘Premier Cru’.
The Pinotage vines are retained as bush vines to provide maximum ripeness and assist with regulating the crop. Most of these vines are more than 50 years old. The Cabernet Sauvignon, Merlot and Cabernet Franc have been trellised into a five strand hedge.
Except for a small portion of the estate where the soil is slightly sandy, no irrigation is done. Fermentation takes place in traditional open concrete fermenters, but with a slight difference, in that the tanks are wide and shallow rather than high and deep. This process ensures maximum skin contact.
The name Kanonkop is derived from a kopje (hillock), from which a cannon was fired in the 17th Century, to alert farmers in outlying areas that sailing ships plying the waters between Europe and the Far East had entered Table Bay for a stopover at Cape Town.
They would then load their wagons, span their oxen and set off to Cape Town to barter their produce, mainly fresh fruit and vegetables, to the sailors and travellers who had spent many months at sea.
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